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Wat Natz von Dülmen segg …

„Natz von Dülmen“ ist ein Begriff und wurde ein bekanntes Markenzeichen für unsere Stadt. Er ist als bodenstämmiger und gastfreundlicher „Natz“ auf Prospekten, Plakaten und werbewirksamen Aufklebern zu finden.

Seit über 150 Jahren verkörpern in Dülmen lebende Personen diesen „Natz“. Der Erste war Bernhard Ostrop (1788–1850), der sich als Gastwirt über Dülmen hinaus einen Namen machte. Der Zweite war Wilhelm Majert (1877–1934), der lange in Dülmen und zuletzt in Ondrup, Lüdinghausen, lebte. Seine diversen Werke erschienen unter dem Titel „Wat Natz von Dülmen segg“, in den Dülmener Heimatblättern von 1925–1931. Damit bot er wohl den entscheidenden geistigen Rückhalt für unsere Figur „Natz von Dülmen“.

Der Dülmener Arzt Dr. A. Prenger-Berninghoff hat die plattdeutschen Gedichte von Wilhelm Majert gesammelt, neu zusammengestellt und einige ins Hochdeutsche übersetzt. Ihm verdanken wir das neue Gedichtbändchen „Wat Natz von Dülmen segg“. Es erschien im Selbstverlag Dr. A. Prenger Berninghoff, Dülmen, Peppermühl 18.

Bemerkung: Weitere Infos: info@APB-online.de (A. Prenger-Berninghoff)

Leseprobe: Von de Autoraserie

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