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Rückblicke

Nicht nur Heiteres präsentiert

Martinsgansessen 2006
Weitere Bilder dazu finden Sie in unserer BildergalerieMartinsgansessen 2006“.

19.11.2006, Hans Ramberg

Dülmen. Das traditionelle Martinsgansessen des Heimatvereins Dülmen habe zwei Konstanten. Erstens die Gänsebollen und zweitens die Stadtkapelle Dülmen, stellte Erik Potthoff, Vorsitzender des Heimatvereins, in seiner Begrüßung von über 170 Gästen beim Martinsgansessen mit Unterhaltung, plattdeutschen Beiträgen und musikalischer Begleitung fest.

Er habe es immer noch nicht geschafft, Platt zu lernen, gestand der Heimatvereins-Chef. Heinrich „Hinnerk“ Brockordt, der an diesem Abend im großen Saal des St. Barbara-Hauses durch das unterhaltsame Programm führte, habe ihm schon gesagt: „Das lernst Du auch nicht mehr“, so Potthoff schmunzelnd, der unter anderem die stellvertretende Bürgermeisterin Regina Schotte sowie die Abordnungen befreundeter Heimatvereine willkommen hieß.

Musikalisch unterhalten wurden die Gäste schon vor dem Beginn der Veranstaltung durch die Stadtkapelle, die für den passenden musikalischen Rahmen sorgte.

In seiner Begrüßung wies Erik Potthoff noch auf den plattdeutschen Abend am 28. November ab 19:30 Uhr in der Gaststätte Göckener-Winkelsett in Merfeld hin, bevor Heinrich Brockordt auf platt bemerkte, dass die Gäste wohl so langsam „Schmacht kriergen“.

Traditionell stärkten sich die Teilnehmer also zunächst mit Gänsekeule, Rotkohl, Kroketten und Knödeln. Dann startete ein unterhaltsames Programm, durch das Heinrich Brockordt führte, der immer wieder die Lacher auf seiner Seite hatte, wenn er das eine oder andere plattdeutsche „Döhneken“ zum Besten gab.

Den Auftakt machte Sefi Schotte mit ihrem Beitrag „Bi us in’t Huus is ümmer watt“. Nicht nur Heiteres wurde an diesem Abend präsentiert, sondern auch Besinnliches.

Aus seinem Buch „Gedanken kanns liäsen“ (erschienen im Aschendorff-Verlag) trug Theodor Heimann aus Capelle Gedichte und Geschichten vor.

„Up’n Baanhow“ von Dülmen trafen sich dann noch Sefi Schotte und Cilly Mosler und auch Theodor Heimann ging noch einmal zum Mikrofon, bevor Sefi Schotte „Een Jaohr för de Tanten“ präsentierte.

Nicht mit leeren Händen ging Erika Terwey am Schluss des Abends nach Hause. Sie gewann bei der Verlosung den ersten Preis, einen westfälischen Knochenschinken. Ursula Hülsmann freute sich über einen Verzehrgutschein des St. Barbara-Hauses über 25 Euro und Wolfgang Werp nahm eine Mettwurst mit nach Hause.

Bilder zu diesem Beitrag finden Sie in unserer BildergalerieMartinsgansessen 2006“.

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